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V. Zeitraum.
geraden und ungeraden Pelotons von einem Flügel jnach dein andern gemach! ward; wandte man sehr jhäufig noch das Feuer mir ganzen oder gebroche-nen Gliedern an. Bei erstcrein fielen die drei vorde-ren Glieder nieder, während das vierte anschlug undfeuerte. Sobald dies geschehen war, stand das dritteGlied auf, und feuerte ebenfalls; waren alle drei Hin-tern Glieder durch, und halten fie wieder geladen,rückten fie schnell wieder an das Erste Glied an, dasbei diesem Feuer nicht selten mit aufgeschlossenem Ba-jonel auf Einem Knie liegen blieb, und fein Feuer bisauf den entscheidenden Augenblick des Einbruches inden Feind fpahrte ! ). Dasselbe geschahe auch zuweilenbei dem Peloronfeuer; besonders, wenn man einenraschen Angriff der feindlichen Kavallerie zu fürchtenhatte m ). |
§. 78 . ]
Zu dem Pelotonfeuer ward das Bataillon in einegewisse, bald gerade, bald ungerade Anzahl Sektio-nen getheilet, deren Stärke FleMining n ) wenigstensauf zehn Rocken oder dreißig Mann fezt. Er willnicht mehr als zwölf solcher Abtheilungen aus einemBataillon machen. Die Franzosen konnten dieser Art jvon Chargirung gleichsam keinen Geschmack abgewin- Inen, fie bedienten sich fast nur allein des GliederfenerS, jund brachen bald möglichst mit dem blanken Gewehr iin den Feind. Die Offiziere standen dabei anfangsvor der Fronte, und drängten sich zwischen die Rotten,
wenn
l) Flcmmings Deutscher Soldat z. Thl. 17. Kap.
S. 242.
w) Metnoir. für Ics Cainpagn. du Pr. Louis de Bade parle Pr. Je Ligne. p. 51.
») Deutscher Soldat. S. Si 6 . i