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Zweyter Band.
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5. dlbschn. Knegszucht.

zu Theil wurden, wie z. B. die Markisiu von Na-va lmazqu er da dem General D. B alt ha sauMoscoso; ober er verheirarhcre ihre Töchter an rei-che Herren.

Zeichneten sich ganze Regimenter vorzüglich aus,gab man ihnen irgend ein besonderes Unterschcidungörzeichen in die Fahnen und Standarten; waren esDragoner, erhielten sie gewöhnlich Pauken, um siedadurch zu dem Range der Schweren Reuterei zu erhe-ben, die immer für besser und vornehmer gehaltenwurde.

§- 199 -

In Absicht der Versorgung alter und zum Dienstuntüchtig gewordener Krieger stellt dieser Zeitraum einBeispiel auf, das nur von einem so prachtlicbendenMonarchen, wie iudwig der Vierzehnte war,unternommen und ausgeführet werden konnte. Eewandte nrmlich im Jahr 1671 alle zu Unterhaltungder sogenannten Moi ncs LayS (siehe oben I Bd.S. >9?und Z4o) bestimmten Kapitalien dazu an,das noch gegenwärtig in Paris bestehende große Jn-validcnhans zu errichten, das lange das Erste undEinzige seiner Art war, mit dem in der Folge nurallein daS mit Britlischem Aufmande angelegte See-spital zu Greenwich sich messen konnte. Weil jene aufden Klöstern liegenden Fonds nicht zureichten; wur-den dem Jnvalidcnhause noch besonders Zwei Deniersauf jeden Livre aller aus der KciegSkasse gehenden Zah>lungen zur Unterhaltung zugestanden.

§. 200.

Obschon bei anderen Machten noch keine änlichenEinrichtungen existieren; sorgte mau doch durch Pen-sionen