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V. Zeitraum.
Auf jede Kanone rechnet Vauban vierhundertKugeln, auf einen großen Mörser etwas über zwei-hundert, auf einen kleinern aber zwischen fünf- undsechshundert Bomben, und auf jeden Steinbeller ohn-gefär hundert und fünfzig fertige Steinkörbc.
§. 2s l.
Pulver, Blei u. f w., so wie das vorräthige Ge-wehr, sehet Vauban in demselben Verhältnisse an,wobei besonders die vorrächigen eisernen Ladestöckemerkwürdig sind, weil die Truppen noch allgemeinhölzerne führten.
vi. vii. viii. ix. x. xi. xii Eck.
Pnlv«r 2545 2970 3384 3S18 4242 4667 5«pi Cntn.
Dlci *u Kugeln ,554 i8n 2027 3331 2590 2849 3108 Cnrn.
tMuskeren 3600 4700 4800 5400 6000 6600 7200
jZ Flinten . 36co 4200 4S00 54C0 6000 6000 7200
^ .gezogene Büchsen 1000 1250 152a 1750 2200 225a afoo
A Stutzbüchsen f. V. MlNirer 50 60 7 o 8c> ,90 100 ico
^skadstecke 3000 3500 4000 4700 50C0 5500 öooo
inferne desgl. mir Kratzern 150 175 2<jo 225 250 275 300
(Degen und Säbel 90» -1050 1200 1350 1500 1650 igoo
«Bajonette 142» 1500 1600 1700 1800 1900 '2000
^Piquen 1300 1400 1500 1500 1500 1500 1500
§. 2 ^ 2 .
Während der Belagerung von Mainz 1689 be-stand die Französische Besatzung in zehen BataillonenInfanterie, einer Bombardierkompagnie, Einem Regi-ment Reuter und Einem Regiment Dragoner. Bonnwar in demselben Jahre mit achttausend Franzosenbesetzt. In Grave lagen 1674 Infanterie: 71 Kom-pagnien zu soMann; Kavallerie aber 9 Kompagnien;auch waren zufällig kurz vor der Belagerung vier-hundert Kanonen und 9000 Centncr Pulver aus denHolländischen Grcnzplätzen nach dieser Festung gebrachtworden Kaiserswerth war 1689 mit etwas über
drei-
m) Schncllcrs hi'stor. Anlcit. zu Bildung tapferer Offizierein der Erzählung der Vertheidigung von Grave undMainz 1774. 8°. S-8.