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Botanische Untersuchungen über Hefenpilze. Fortsetzung der Schimmelpilze. [Heft V. - VIII.]
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303
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303

Fig.

5. 330

Fig.

6. Ifü

Fig.

7, i-ü. 3 J°

Fig.

8, 13. 3 -f°

Fig.

9, 13.

Fig.

10. A2

Fig.

11,13. ' 1 °.

Fig.

12 (statt Fig.

Fig-

13, 1 u.2.

Fig.

1 I 3 00

Fig.

io. 4, ; u .

Fig.

i5, i3. i-; 0 .

Fig.

10,14. 3 J°.

l'ig. 17, 1-4. 3 J».

Fig. IS, 1-8.

Fig. 19,14. - 3 0 .Fig. 2o, i7. - 3 -; 0 .

Fig. 21, i-s. - 3 {".

Die eine Hälfte eines Porus des Hymeniums, stärker vergrössert, mitSporen tragenden Basidien.

Längsschnitt durch einen Porus des Hymeniums, bis fast zum lfande mitSporen tragenden Basidien besetzt.

Einzelne Basidien in normaler und theils anormaler Ausbildung undSporenzahl.

Basidiensporen und deren Keimung.

Die Sporenkeimlinge bis zu kleinen Mycelien gefordert.

Eine Objectträgercultur aus einer Basidienspore, die central gelegen ist.Das Mycel hat in der Mitte einige einzelne Conidienträger gebildet, obenam Umfange mehrere an einem Ausläufer angelegt.

Junge Fruchtträgeranlagen, an Mycelausläufern gebildet, a die Ausläufer,b die Fruchtträgeranlage.

1 rechts auf der Tafel). 130 - Die untergetauchten Träger wieder vegetativaustreibend.

Ein Fruchtträger mit einfacher Verzweigung, a der Ausläufer, b eine nochunentwickelte Trägeranlage, c der ursprüngliche Träger oben in dreiTräger ausgehend. Die Sterigmen auf dem Kopfe des Trägers schwel-len eben zur Spore an.

Ein ähnlicher Fruchtträger wie in Fig. 13, mit fast reifen Sporen.

Ein Fruchttrüger mit schon zum Theil abgefallenen, reifen Sporen.Einzelne Fruchtträger, deren Köpfchen mit Conidiensporen reich bedecktsind, 3 im optischen Längsschnitt.

Einige mit Sporen bedeckte Köpfchen von Conidienträgern, in 4 die Co-nidiensporen bis auf zwei abgefallen.

Tafel XI.

Sämmtliche Figuren von Ileterobasidion annosum.

Fruchtträger, deren Köpfchen mit Sporen bedeckt sind, die wieder vege-tativ austreiben, in 4 ist zwischen den Sporen des ersten Kopfes einneuer Conidienträger ausgetrieben, dessen Sporen schon meist abge-fallen sind.

Eine Anzahl Köpfchen von kleinen Conidienträgern, 13 mit verschie-dener Länge der Sterigmen, 5S mit wenigen auf dem Scheitel ent-wickelten, grösseren Sporen.

Einzelne Köpfchen von Conidienträgern mit drei oder vier Sporen, in 4mit vier monströs grossen Sporen.

Kleine, mehr oder weniger verzweigte Conidienträger mit kaum unter-scheidbaren Köpfchen und schwankender, sehr geringer Sporenzahl, diebis auf zwei oder ein Sterigma mit Spore zurückgeht.

Eine Anzahl ähnlicher zwerghaft ausgebildeter Conidienträger.