Band 
Erster Band. [Erste Periode.]
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i. Allgemeine Physik.

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beute Grad ist die Luft selbst, welche von Natur eineWärme besitzt, so daß sie and) selbst in den kältestenGegenden nie wieder als eine andere Masse erscheinenkann. Der vicrrc kknterschicd endlich zeiget sich beson-ders in der Verbindung der materiellen Theile der Kör-per; so ist die Wirkung der Warme bey porösen Kör-pern anders, als bey solchen, die mehr ccmpakte Ma-terie haben.

UebrigenS giebt sich Tclesius sehr viele Mühe,zu zeigen, wie es »ach seinen Grundsätzen inöglich sey,daß oft Körper ganz entgegengesetzte Eigenschaften zuhaben scheinen, als die er seinen nukcrperlichcn Wesenbeylegt. So giebt es z.B. Körper, welche die Wir-kung der Warme nngemein befördern, auch die schonwarm sind, und gleichwol eine sehr große Dichtigkeitbesitzen, dabey ruhen und nndnrchsichlig sind; im Ge-gentheil giebt eo lockere Körper, welche sich bewegen,durchsichtig und weiß, gleichwol aber dabey kalt sind,u. s. s. Bey dieser Untersuchung aber scheint Tele-st ns nicht glücklich zu sey». Ucberhaupl gesteht erselbst ein, daß es ihm überaus dunkel vorkomme, aufwelche Art und Weise durch die verschiedene Wirkungder nnkörpeclichen Wesen auf die primitive Materiedie mancherley Arten der Körper erzeuget werden kön-nen; so sagt er: qui porro calor vel quantus, h. e.quod caloris robur, et quae ejus copia,-quamterrae et quae entia in qualia invertat, minimeinquirendum videtur, ut quod homini (ut nobisvidetur) innotescere queat ratione. Qui enimvel caloris vires et calorem ipsum veluti in gra-dus partiri, vel materiae, cui inditus est, copiamquantitatemque distincte percipere et certis de-terminatisque caloris viribus copiaeque , certam

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