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i. Allgemeine Physik.
kränken, und zu vernichten streben. Unter den Geststcrn versteht er aber nicht etwa «»körperliche Wesen,sondern wirklich reelle und sehr verdünnte Substanzen,welche im gewöhnlichen und natürlichen Zustande derKörper von den Theilen derselben zurückgehalten wür-den. Sobald sie aber in Bewegung kamen, und dieTheile überwältigten, so giengen diese Körper in an-dere Zustände über, und würden zulehr, wenn dieGeister ganz entflohen wären, in ihre heterogenen Thei-le, die er Elemente nennt, zerlegt. — Allem Ver-muthen nach ist Bacon auf diesn Gedanken, denKörpern Geister beyzulegen, durch Die verschiedenenArten von Gahrnngen und Dampfoperationen gekom-men , denn er erläutert die Wirkungen der Geisterbesonders durch diese Operationen. So sagt er z.B.von den Metallen und Steinen, daß die Theile der-selben die Geister hartnäckig zlirückhielten, und erstdieselben durch Einwirkung des Feuers fahren ließen.Jedoch sinde auch hierbey ein großer Unterschied stakt;die verschiedenen Metalle oder Steine brauchten näm-lich auch verschiedene Grade des Feuers, ehe sich dieGeister entfernten. Bacon kannte freylich damalsdie Stoffe noch nicht, die bey Gährungen sich dnk-wickeln, so wie er auch noch keinen richtigen Begriff vonDämpfen harre. So behauptete er z. B. daß sich dasWasser durch Einwirkung der Wärme in Luft verwan?dein lasse. — Uebrigens schreibt er doch den Geisterstalle Wirkungen in der Natur zu.
In Ansehung der übrigen Eigenschaften der Ma-terie überhaupt pflichtet er dem Demokrit bey; die Ma-terie ist nämlich absolut undurchdringlich, läßt sich nurbis zu den Aromen theilen, und besitzt eine zerstkeueteLeere. Uebrigens unterscheidet doch^Baeon die Arö-Fifcher's Ge,'ch. d. Physik. 1 . 23 . C ttien