Band 
Erster Band. [Erste Periode.]
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i. Allgemeine Physik.

schwindigkeit sich wie das Gewicht oder Schwere derKörper verhalle, so daß der siebenmal schwerere Körperauch siebeimiai schneller falle, als der leichtere. OhneZweifel liegt dieser Irrthum dacinn, daß man Ge-wicht und Schwere als gleichbedeutend becrachtere, unddabey den metaphysischen Grundsatz, baß sich die Wir-kung wie die Ursache verhalte, falsch anwendete. ManLachte nicht daran, daß ein siebenmal größeres Gewichtdie Bewegung, die es erzeugt, auch einer siebenmalgrößer,, Masse mitzutheilen hat, und baß bey dieserVerrbcilnng auf einen jeden Theil der Masse keine grö-ßere Geschwindigkeit kommt, als er durch sein Gewichtallein ohne Verbindung mit den übrigen ebenfalls wür-de erhalten haben.

Es hatte sich zwar schon Copernicus') einsrichtigere Vorstellung von der Schwere gemacht, in-dem er darunter ein Bestreben der Körper nach Verei-nigung versteht: equidem existimo, sagt er, gravi-tatem non aliud esse, quam appetentiam quan-dam naturalem partibus inditam a divina provi-dentia opificis universorum, ut in unitatem inte»gritatemque suam sese conferant in formam globicoduntes; quam affectionem credibile est etiam,soli, lunae, ceterisque errantium fulgoribus in-esse, ut ejus efficacia in ea, qua se repraesentant,rotunditate permaneant; allein demungeachtet warder Begriff der Schwere damals noch sehr unbestimmt,wie am besten diejenigen Fragen beweisen, welche.Barcon von Verulamio den Physikern zur weiter»Prüfung vorlegte. Bacon selbst hält die Schwere.

für

i) Astronomia instaurata libris VI. comprehensa, qui derevolutionibus orbium coelestium inscribuntur, cap. IX.

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