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i. Allgemeine Phpsrk.
Es ist nöthig, sie kürzlich hier anzuführen, um sichin den wahren Zustand verseht zu sehen, wörinn auchdie Lehre von der Beivegung damals sich befand. Ersind nämlich nach ihm diese Arien folgende:
1) Diejenige Bewegung, welche der Materieals Materie und einem jeden Theile derselben zukommt,und welche nicht verstattet, daß eine andere Mareriezugleich mit jener den nämlichen Ort einnehmen kann.Sie ist also gleichsam als Bewegung derUnburchdring-lichkeic der Materie zu betrachten. Nach Bacon'sVorstellung beruhet es auf dieser Bewegung-, daß keirne Materie in Nichts verwandelt werden könne.
2) Die Bewegung des Zusammenhanges (ne.xus), oder diejenige Bewegung, welche die Scholarstiker wegen des Abscheues der Natur für den leerenRaum annahmen, wie z. B. die Bewegung des Was»serö in saugenden Röhren.
z) Die Bewegung der Freyheit, wodurch dieKörper ein Bestreben besihen, sich bey starken Zusümrmenpressungen oder Ausdehnungen in ihren vorigen Zu-stand wieder zu versehen.
4) Diejenige Bewegung, vermöge welcher sichgewisse Körper bestreben nach Nachlassung der auf siewirkenden Ursache einen größer» oder geringern Raumeinzunehmen, wie z. B. die Luft des entzündetenSchießpulvers.
O Die Bewegung der Conlinuität der körperli-chen Theile, wie z. B. bey der Formirung der Was-sertropfen.
6) Die Bewegung nach Gewinn oder die Be-wegung des Bedürfnisses, indem nämlich ein Körperden andern verläßt, um sich mit einem andern zu ver-rini-