Band 
Erster Band. [Erste Periode.]
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i. Allgemeine Physik.

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andern Zeitrheile würde er nach der Richtung des Wurfs,welin er nicht schwer wäre, um ki — de fortgerücktseyn; allein die Schwere würde ihn in diesem zweytenZeittheile allein um einen Weg Herabtreiben, der drey-mal größer wäre, als im ersten Zeirrheile, mithin umkh = fg = gas, folglich durchlauft er die Diago-nale kl des Parallelogramms klili, und ist nachEndignng des zweyten Zeittheiles in 1 angelangt. Imdritten Zeittheile würde er vermöge des Wurfs denWeg lo — el> zurücklegen; die Schwere treibt ihnaber durch den Raum Im — gc — ^ af, und durch-läuft folglich die Diagonale I ri des ParallelogrammsImno. Es ist also der Körper nach Endignng dreyerZeittheile die senkrechte Höhe ac — ?af herabgesunrfeil ii. f. f. Weil aber die Schwere auf den bewegtenKörper nicht allein in a, k, 1 u. s. f. sondern in jedemPunkte seiner Bahn stetig wirkt, so machen auch dieDiagonalen ak, ki, In u. s. f. keine geraden, son-dern krumme Linien aus, und es ist daher die durch-laufene Bahn keine gebrochene geradlinichte, sonderneine wahre krummlinichte Bahn akln. Nimmt manmiti ac für die Axe der krummen Linie, deren Ab-scissen af, ag, ac und die d'.zu gehörigen Applika-ten lk, gl, cn u. s.f. sind, so hat man vermöge derConstruclion af:ag — fk 2 : gl 2 und af: ac —fk 2 : cn 2 , oder die Abscisien verhalten sich wie die Qua-drate der Applikate», welches die Eigenschaften ei-ner wahren Parabel sind. Auf solche Art erwieß Ga-lilei, daß die Bahn der geworfenen Körper eine Pa-rabel sey.

G«^t aber auch, die Richtung des Wurfs wä-re nicht horizontal, sondern eine jede andere nur nichtaus den Horizont senkrecht, so muß ebenfalls die Bahn

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