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i. Allgemeine Physik.
rulamio *>). Der Schall eines Körpers geschiehtnach ihm entweder regelmäßig oder nicht; jenen nennter einen Ton und diesen einen Laut. Solche Körpernur, deren Theile und Poren regelmäßig geordnet sind,können Töne erzeugen. Diejenigen Töne, welche ausSaiten entweder durch die Finger oder durch einen Borgen oder sonst auf eine Art zuwege gebracht werden,bilden sich nicht zwischen den Saiten und den Fingernoder dem Bogen, sondern zwischen den Saiten undder Luft.
Folgende drey Arten sind nach Bacon tönendeKörper: i. die Metalle, worunter auch die Gläserund ähnliche Körper mit begriffen sind, 2. die Luft,und z. das Wasser. Bey den bloßen Lauten scheintdie Lnft großen Abänderungen unterworfen zu seyn;bey den Tönen aber muß sie beständig gleichförmigbleiben, und sie erleidet in diescrForm nur in Rücksichtder Größe und der Feinheit Veränderungen. Er verrgleicht daö, was der Luft bey den Tönen wiederfährt,mit geometrischen Figuren, welche Linien nach verschickdenen Richtungen und nach bestimmten Gesetzen gczorgen einschließen, und blos in Rücksicht ihrer Größesich von einander unkerschciden.
Die Ocrave besteht aus sieben gleichen und ganzenTönen, welche noch in Halbröne getheilt dreyzehn aus-macht. Hierbey bemerkt Bacon , daß man nichtmit der Stimme eine Octave hinter einander durch hal-be oder ganze Töne auf- oder absteigen könne. Ererhelle daraus, daß die Narur nach drey ganzen Tö-nen einen Halbron dazwischen verlange, um Harmo-nie zu bewirken.
Unter
g) Sylva fylvarum C. historia naturalis. Ccntur. II, {ijopp,Francos, fol. 1665. p. 78?. st]q.