Band 
Erster Band. [Erste Periode.]
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i. Allgemeine Physik. 27z

der Mechanik vollkommen übereinstimmt. Es grüntder sich auf folgende drey Voraussetzungen: daß

die Himmelskörper nicht allein gegen ihren eigencitMittelpunkt, sondern auch wechselseitig gegen einan-der selbst- innerhalb ihrer Wirkungskreise, schwersind, 2. daß alle Körper, welche eine einfache undgeradlinichte Bewegung haben, dieselbe in geraderLinie fortsetzen, wofern nicht irgend eine Kraft siebeständig ablenkt, und zwingt, einen Kreis, eineEllipse oder eine andere zufammengefctzrere Curve zrtbeschreiben, Z. daß die Anziehung desto starker wird,je naher der anziehende Körper ist. Er fügt zugleichdie Bemerkung bey, daß er übet das Gesetz, Nachwelchem diese Kraft zunehme, keine weitere Untersnrchungen angestellt habe, es könne aber dessen Entrdeckung der Astronomie sehr nützlich seyn. Er warüber nicht vermögend, dasselbe aiizugcben, ob ergleich durch versprochene Belohnungen dazu aufgefor-dert war. Diese wichtige Entdeckung war vielmeheNewton vorbehalten«

C a r t e si U ö k ), welcher der Materie keine Schwerke eigenthümlich zuschrieb, und gleichwol das Bedürftuiß fühlte, die Ursache und Entstehungsark der himm-lischen Bewegungen durch etwas anders, als durchdie Umdrehung der eingebildeten Sphären der Alten,begreiflich zu machen, kaiN auf den Gedanken, dieSonne sowol als auch die Planeten, welche von Mon-den begleitet werben, mit sogenannten Wirbeln znumgeben. Unter den Wirbeln verstand er nämlicheine große Menge derjenigen feinen Materie, die seinzweytes Element ausmacht, und welche sich Um ei-nen

x) principis philosophiae. Pars ill.

Fischer's Grsch. ö. Physik. I. D.