Band 
Erster Band. [Erste Periode.]
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301
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i. Allgemeine Physik. 321

und sich zuletzt so zusammenhängen, wie eS bey eimmfesteil Körper erfordert wird.

Der zweyten und dritten Art, sagt Boyle,bediene sich die Natur nicht selten, um flüssige Maceriein feste zu verwandeln.

Aus dieser kurzen Anführung von den ZustandenderFlnssigkeic und Festigkeit, wovon man beym Boyrle selbst mehr nachlesen kann, ist schon leicht einzu-sehen , daß die ganze Ausführung auf unrichtigen Er-klärungen beruhet, und daß man folglich von demGrunde des Zusammenhanges der körperlichen Theileeben so wenig befriediget wird, wie beym Carle-siuS und Gasfendi. — Uebrigens bemerkt Boy-le zuletzt noch richtig, daß die Untersuchung über dieZustande der Flüssigkeit und Festigkeit noch vielenSchwierigkeiten unterworfen sey, und besonders Lie-fcrwegen habe er keine Betrachtungen über Harte,Weichheit, Zerbrechlichkeit, Rigidität derKörpcr u. s.f.ansiellcn wollen.

Honoratus Fabri') (geb. 1607.) und nochandere leiten den Zusammenhang der Theile der festenKörper uncer sich von dem gegenseitigen Eingreifen derErhöhungen und Vertiefungen homogener und hetero-gener Theile ab, so wie etwa die Zahne zweyer Sä-gen gehörig an einander gebracht in einander eingrei-fen. Er sucht dieß theils aus einem Faden zu erläu-tern, welcher, so lang er alich seyn möge, doch auseiner nnendlichen Menge kleiner und rauher unter sichverwickelter Fadchen zusammengesetzt sey; theils aberauch aus der Mischung heterogener Theile in den fe-sten Körpern, welche zusammenhänge», wie die che-mische Kunst beweise. In einem Stücke Holze z. B.

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*) Physicae tractat. 3. Üb. 5.