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u. Von Cartesius , bis Newtons!
Robert Bo yle fand mit Hülfe ftmrr Lüs^ pumpe die uämlicheu Erfolge in Rücksicht- des.'ä-aur ^geng, wie Güerrcke, und widerlegte zugkeich selM gründlich die Einwürfe des Francifcus Lr,uS ^ !M. f. Luftpump e und E l a st i c ilät L cr iu f r«*’
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Gewicht der Luft. j
Noch ehe man die Erscheinungen deö SargenS ^richtig zu erklären »pnßte- hatt« man schom dar Ger itvicht einer gewissen Lnftmenge zu beflinnnen H»icht,Welches in der That zu bewundern ist. ; So besinimke iGalilei , daß die Luft chQO msl leichter, alt eine :eben so große Menge Wasser«- sey (So..9Q.^ Denandern Vorschlag des Galilei - um das Gewiar dcc -Luft zu finden, haben nach ihm besonders d-r P.Merfeune und -Bonle angeführt.. Mersinne jnahm ^amiich eine Aeo.lipil« oder Windkugcb, legre jsie auf Kohlen, um dicch, ihr, befindliche Lrift durch 'Die Hitze auszltsrcchbu, n»d:jvog fie nachher-au einergenauen Wag«; hierauf,ließ er die Kugel wieder crr ,kalten, und wog fie nun mit der gedrungenen Luft aber- (nrals; hr.er.fand er, daß die Kugel einig« Gran mehrals imerMn Falle wog,: und schloß daraus, dcß derUnterschied beyder.Gewichte das Gewicht der in derKugel enthaltenen Luft anzeige. Um mm dieses Gerwicht mit dem.Gewichte:.des Wassers zu dergleichen,trieb er abermals die Luft mittelst der Hiße aus derKugel, brachte hiernächst.die Oessnung der Aeolipile»ntcrs Wasser,, und ließ dieß so lange hineinziehen,bis die Kugel eben so kalt, wir beym EindringenderLuft geworden war. Nachdem er nun auch hier dieKugel sammt dem Wasser- gewogen hatte, so gab derUnterschied beyder Gewichte das Gcwichj des Wassersan. Das Gewicht der Luft mit dem Gewichte des
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