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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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Viertes Kapitel.

Entdeckungen und Beobachtungen in der Lehre vom Feuer.

Wesen des Feuers.

fön ist schon oben bemerkt werden, daß man den^ Ausdruck Feuer sehr oft mit dem der Wärme ver»wechselt hat, und daher eine Verwirrung einstandenist, welche besonders in dieser Zeikperiode um destofühlbarer wurde, wo man die Vorstellungen vondem sogenannten Feuerwesen so mannigfaltig abge»ändert und umgemodelt hak. Ueberhaupt muß ichschon im Voraus bemerken, daß man bis jetzt dasWesen des Feuers eben so wenig enthüllt hat, alö diesogenannte Warme, und lichtmaterie. Stahl hattedas Feuer von feinem Phlogiston ausdrücklich unter,schiede»; dagegen haben viele Chemiker, z. B. Van,tu«*,), W ei gel ^), Wallerius und andere daSPhlogiston oder den Dcenufrcff für weiter nichts ge,halten, als für das Feuer selbst, welches nur in denverbrenulicheu Körpern auf verschiedene Art gebundensey, bey der Verbrennung aber frey werde. Nach

Wei,

a) Erläuterte Experimentalchl,mke, «. d. Franz. Th. I.Leipz. 1775- 8 . S. IZ2- f.

b) Grundriß der reinen und angewandten Chemie. Greifs,walde 1777 . 8 .

c) Oe materiali differentia luminis et ignis fn disput*acad. fascic. I. Holm. et Lips. 178O. 8- n, VIII.

Hischer's Gesch. d. Physik. VUl, V. A