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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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26 V. Von Priestley bis aufd. neuesten Zeiten.

fchaft. Es machen nämlich die benachbarten Körper,Mit denen sich der frey geworbene Wärinesioff verbinde,das vierte Glied in der Verbindung aus. Und wasden Lichkstoff anbetreffe, so sey er bloß ein hypothetischangenommener Stoff, dessen Existenz noch nicht be-miesen zu seyn scheine.

Hr. Hofr. Lichkenberg '), welcher dem anti-phlogistischen Systeme an verschiedenen Stellen daSgerechte tob nicht versagt, giebt dem wahren philoso-phischen Naturforscher folgende Umstände zu überle-gen, ehe er sein Urtheil über die Nichttxistenz dcöPhlo-gistons fälle: l. sey die Einfachheit der Metalle, desSchwefels, des Phosphors, u. s. f. im annphlogisti-scheu Systeme eben so hypothetisch, als ihre Zufam»mengrsehtheik im alten Syüeme; man müsse daher dieMeinung, daß sie beym Verkalken oder Verbrennenetwas hergeben, nicht so geschwind verlassen, zumalda einige Metalle in der Hitze einen eigenthümlichenGeruch von sich geben, und sich schon dadurch als zu-sammengesetzte Körper verrathen; 2. wisse man bloßMit apodiktischer Gewißheit, daß die Luft durch dieHitze im Freyen sehr ausgedehnt, und dadurch sehrflüchtig von dem heißen Körper aufwärts getriebenwerde und der kältern Platz mache. Daß sie bey großerErhitzung endlich von manchen heißen Körpern ohneweiteres Zwischenmittel angehalten werde, die sie kurzvorher noch so sehr schnell floh, und immer schneller, jeheißer sie wurden, ist also eine bloße Hypothese, diekaum so annehmlich ist, als die, daß der verbrennendeoder der sich verkalkende Körper endlich auch etwas her-gebe

c) Anfangsgründe der Naturlehre von Erxleben. Gött.

1794. Annierk. zu $. 438.