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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik. 6. vorn Feuer. 35

holte, haue Ein mal das Glück, das gänzliche Ver-schwinden der Lebenslust durchs Verbrenne» des Phos-phors wahrzunehmen, und dieß bewog ihn, öffentlichzu erklären, daß er das bisherige phlogisiische Systemverlasse. Ob es mir gleich, sagt er, nur Ein mal ge-lungen ist, eine solche tust darzustellen, die beym Ver-brennen des Phosphors in ihr ganz und gar zersetztwurde, so ist mir doch dieses hinreichend zur Ueberzeu-gung, daß, wenn sich in diesen und ähnlichen Pro-zessen ein Rückstand von Slickgas studet, dieses dar-in vorher existirt habe, und also meine vormaligeMeinung von der Erzeugung des Srickgas falsch seynmüsse. Dieser Versuch ist nachher von mehreren deut-schen Chemikern mit gleichem Erfolge wiederholt wor-den. Man kann daher mit Recht behaupten, daßdie deutschen Gelehrten dem französische» Systeme einefeste Stütze gegeben haben.

Indessen sind doch Gren und Göttling ineinigen Stücken von dem französischen Systeme abge-gangen, wozu ihnen die Erscheinungen des LichlS Ver-anlassung gegeben haben. Nach dem französischen Systeme entsteht bey der Verbrennung licht und Wär-me bloß aus der inst; allein jene beyden sehen dirQuelle des Lichts nicht allein in die Lebenslust, son-dern auch in dieverbrennlichen Körper. Gren') be-hauptete nämlich zuleßt, daß das strahlende Licht eineZusammensetzung aus einer eigenen Basis und demfreyen Wärmestoffe sey, welcher für diese Basis dassyrtleiteude Fluidum wird; dabey nahm er aber nun-mehr an, daß der Wärmestoff eine rein expansible

Flüs,

l) Grundriß der Naturlehre, neu bearb. von G rcn. Halle

1797 - 8 - $- 51 *.