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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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i3o V.VoiiPriestlei) bis auf d. neuesten Zeiten.

entzündbaren Gas zu kohlensaurem verband, wennMan den Versuch über Quecksilber anstellte. Dochkönne, wie z. H. in Masstkot, das Oxygen mit demMetalle so verbunden senn, daß es sich entweder we»gen seiner geringen Menge, oder wegen seiner Verbin»düng mit dem Brennstoffe des Metalls weder alsSäure, noch als Lebenslust daraus darstellen lasse.

Warum, fragt Priestley , erhält man,wenn Schwefelsäure nichts anders als Schwefel mit le«bensluft ist, oder mit seiner Grundlage verbunden, keirnen Schwefel, wenn man jener Säure durch Hiheihre Lebenslust ninunt, oder wenn man schwefelsaure«Gas durch eine glühende irdene Röhre treibt? wohlaber, wenn man sie bis zur Trockene in entzündbaremGas erhitzt, welches dabey eben so, als wenn derVersuch mit Phosphorsäure angestellt wird, verschwimder. Entzündbares Gas, das er über farbefrryervollkommener Salpetersäure stehen ließ, wurde zumTheil davon verschluckt, und theilte ihr bald Farbe mit.

6. Mineralisches Turbilh habe er durch keineHitze je wieder ganz zu laufendem Quecksilber machenkönnen, selbst nicht im Brennpunkte eines Glases von16 Zoll im Durchmesser, der doch gewiß mehr Hitzegebe, als irgend ein Ofen, wohl aber, wenn es indieser Hitze zu gelblichem Glase geworden sey, inbrennbarem Gas, welches davon eingeschluckt werde,zu schwarzem Kalke mit Quecksilberkügelchen; seineGrundlage komme also zum Quecksilber, folglich auchzu andern Metallen. Auch rother Pracipitak, aufwelchem unter einem mit Wasser gesperrtem Glase derBrennpunkt einer Glaslinse gerichtet war, ließ von121 Cubikzoll entzündbarem Gas nur 9 s zurück,harre also, da über 7 Zoll Lebenslust auö ihm auege»

treten.