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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik, s. von d. Gährung. 261

erfolgen, ohne daß diese beyden Himmelskörper einebesondere Stellung gegen einander hätten.

Sechstes Kapitel.

Meinungen und Entdeckungen solcher Erscheinungen, welchevon den von selbst erfolgenden Mischungeveränderungen orga-nischer Körper abhängen.

^^le Gährung der organischen Körper erhielt in die,fern Zeitraume durch die wichtigen Emdeckun»gen der sogenannten tuflarten eine ganz neue Ansicht;man lernte nunmehr erst kennen, auf welche Art dieLuft, daö Wasser und die Wärme auf die gährendenKörper einwirke, und daß bey diesem ganzen Ge»schäfte eine chemische Zersetzung und eine neue Verbi»,düng chemischer Produkte vorgehe. Indessen sind bis»her nur die drey Hauptarten der Gährung, nämlichdie Weingährung, Essiggährung und faule Gährung,untersucht worden. Es ist aber keinesweges zu zwei,feln, daß es nicht mehrere Gattungen dieser Natur,operation geben sollte, welche unter den verschiedenenBedingungen, welche dabey statt finden, wesentlichverschiedene Produkte erzeugen.

I. Weingährung.

Lavoisier ^) halte durch seine vielfältig angestell»ten Untersuchungen über die Psianzrnkörper und alleihre Theile gefunden, daß die Grundbestandtheile aller

mög»

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Traite elementaire de chimie. ä Paris 1789. 8 .

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