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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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296 V. Von Priestley bis aufd. neuesten Zeiten.

1. Der Deckel ward sogleich auf der Takel selbstnegativ, verlor aber beym Erheben diese durch Verthei,lung entstandene Elektricität.

2. Berührte man den Deckel auf der Tafel, soverschwand desselben negative Elektricität, und er wardunelektrisch.

z. Ward aber der Deckel erhoben, so war erstark positiv. Denn das Feuer, welches von derSäure der Harzfläche an dem untern Boden war ze,sammelt und zurückgehalten worden, ward nun frey,breitete sich aus, und bildete eine Atmosphäre um denDeckel.

4. Sehte man von neuem den Dtckel unberührtnieder, so verschwand alle Elektricität, kam aber alle,mal beym Aufheben wieder, weil die Säure der Harz,stäche abwechselnd das im Deckel gesammlete Feuerband und wieder frey machte.

{. Ward der Finger beym Aufheben gegen denDeckel gebracht, so bekam man, sobald der Deckeldie Harzfläche verließ, einen kleinen Funken. Hobman «hn höher, bekam man wieder einen Funken,noch höher, den dritten u. s. f. Je höher der Deckelauf einmal gehoben ward, desto stärker ward auchder erste Funken; man mußte ihn mehr als eine Elleerheben, wenn der Funken auf einmal feine völligeStärke bekommen sollte. Eben so gab der Deckelbeym Niedersinken mehr schwache Funken nach einan,der, welche zeboch viel schwächer waren als die ersten.

6. Sehte man den Deckel auf einmal nieder, so'war der negative Funken wohl da am stärksten, abernie so stark und lebhaft, doch mehr durchschneidend,als der positive beym Aufheben. Am stärksten wurden

diese