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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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3i8 V. Von Priestley bis aufd. neuesten Zeiten.

-er Glaselektrophor, keine neue Entdeckung sey. Beydieser Gelegenheit beschuldigtAub er l der Jngenhoußi»schen Erklärung verschiedener Unrichtigkeiten, und ka«delt vorzüglich die Vergleichung des Elektrophors mitder Leidner Flasche. Dagegen vertheidigt der AbbeEmpain die Jngenhoußische Erklärung, und trägteben zu dieser Absicht die Winklerische Theorie vor.

Nachher hat Aubert^) noch verschiedene an»Lere Versuche mit seidenen, wollenen, linnencn undpapiernen sogenannten Halbelektcophoren bekanntgemacht, worunter er halbleitende Körper versteht,welche auf beyden Seiten beleg« sind. Die Belegungenkönnen aber nach Gefallen abgenommen werden, umLas Werkzeug wie einen Elektrophor zu gebrauchen.Die wollenen, seidenen, linnenen und papiernen Elcktro»phore bestehen aus verschiedenen über einander gelegtenStücken Zeug, Leinwand, Bogen Papier u. dergl.Seine Versuche schränken sich vorzüglich auf solcheVersuche ein, bey welchen beyde Belegungen beweg-lich sind, und welche aus mehrern über einander ge»legten Schichten bestehen, die man trennen kann, unddenen er den besondern Namen der Coelektropho»reu gibt. Die dazu gebrauchten halbleitendcn Kör»per müssen erhitzt werden, indem sie sonst wenig odergar keine Elektricität zeigen. Bey verschiedenen übereinander liegenden Papierbogen und dergl. wech,seln positive und negative Elektricität beständig so ab.Laß allemal die nicht geriebene Fläche die entgegenge-setzte von der gegenüber befindlichen hat.

Schon

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