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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besonder Physik, g. von v. Elektricität. 321

jum Schwingen tt. s. w. Alle diese Versuche gelängenaber nicht Jedermann, ihm aber allezeit, auch denen,welche er berühre u. s. f. Sie haben sich indessen nichtbestätigt, und sind daher nicht geschickt, allgemeingeltende Folgen daraus zu ziehen.

Noch weit merkwürdiger wurde der Elektrophordurch die sehr merkwürdigen und unterhaltenden Verrsuche des Hru. Hofr. Lichten berg'ü ‘) in Göttingen .Dieser entdeckte nämlich, daß man auf dem Kuchendes Elektrophors allerhand besondere Figuren hervorzu»bringen im Stande ist, welchen man den NamenLichtenbergische Figuren gegeben hat. Manerregt nämlich zuerst die ursprüngliche Elektricität ei-nes Elektrophors entweder durch Reiben, oder aufeine andereArt. Hiernachst seht man ein Stück Mertall von beliebiger Gestalt, z. B. einen dreyschenklich,reu Zickel, ein Stück messingene Röhre, oder soetwas ähnliches auf den Elektrophor, und läßt aufdieses Stück einen Funken schlagen, dessen Elektricitätder Elektricität des Kuchens entgegengsseßt ist. Wenndieß geschehen ist, so nimmt man das Stück Metall mit»telst einer Stange Siegellack, oder eines andern elektrüschen Körpers wieder weg, und staubt etwas Harz »staub durch ein linnenes Tuch auf dc» Elektrophor.Hier wird man nun bemerken, daß der Staub um dieStellen herum, welche das Stück Metall berührt hat,fallen, und strahlige Figuren bilden wird, ohngefährwie man die Sterne zu zeichnen pflegt. Auf dem groß,

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c) l)e nova methodo, naturam äc motum fluidi electriciinvestigandi in nov. commentar, societat. Goettiug.T.VI1I. ad an. 1777. und in den commentar, socieut.Goetting. dass. mathem. T. I. ad an. 1778.

Lisch«'» Desch, d. Physik. V»u.». X