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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik, g. von d. Elektricität. Z z r

durch ihre ausdehnende Kraft vermehrt, und bey demElektrometer auf der andern Belegung erfolgt es ausder entgegengesetzten Ursache.

Die beyden Elektrometer mögen nnn durch ihreBewegung Veränderungen in dem Grade der anüdeh,neuden Kraft des ihren Belegungen zugehörigen elektri»scheu FluidumS anzeigen, oder sich um eins bewegen,so zeigt, sobald man die eine oder andere Belegung inVerbindung mit dem Boden bringt, ihr Elektrometermir den Zustand des Bodens, und alle elektrometrifcheBewegung hat auf der entgegengefehten Seite statt;wenn man hernach die Belegung auf dieser Seite derrührt, so gehl die elektrometrifche Bewegung auf dieandere. Wenn man sie auf diese Art wechselsweisevon einer Seite zur andern bringt, so sieht man sie all«mählig bis auf einen gewissen Punkt abnehmen. Sinddie Elektrometer empfindlich genug, um den kleinstenGrad des Unterschieds in der ausdehnenden Kraft deselektrischen FluidumS zwischen den Belegungen unddem Boden anzuzeigen, so dauert diese Operation sehrlange, und wenn diese Abwechselungen nicht geschwinderfolgen, so bringt man nur von einer Seite zur an«Lern eine kleine Bewegung hervor, welche nicht mehr ab»nimmt. Man kann aber jedes elektrometrifche Zeichenin dem Apparate aufhören machen, wenn man diebeyden Belegungen auf einmal berührt. Man nehmez. B. den Fall an, daß sich beym Anfange der Opera«tion beyde Elektrometer bewegen; wird nun die erstevon diesen Belegungen berührt, so verliert sich etwasvon ihrem elektrischen Fluidum , welches in den Borden übergeht, und ihr Elektrometer kömmt zur Ruhe,welches ein Zeichen des Gleichgewichts mit dem Bo«den ist. Wenn nnn auf diese Weise der Ueberschuß an

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