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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik. §. von d. Elektricität. 351

dem Berühren weggenommen wurde, und wurde»hierauf beyde Seiten der Lackscheibe bepuderr, so enl«stand an der Seile, welch« die Flasche berührt hatte,«in Stern, dessen Strahlen jedoch nicht au« einemPunkte, sondern aus einem gefüllten Kreise ausgingen,und an der andern Seite einige runde Flecken, derenmittelstee mit jenem Kreise eine gleiche Größe hatte.Bey der negativ geladenen Flasche waren die Fleckenauf der berührten, der Stern auf der andern Seite,jedoch mit kürzern, dünnern, gebogenen und sichdurchkreuzenden Strahlen. Wurde an der Flaschestatt des Knopfs ein rundes Metallbläitchen, und ander andern Seite der Lackscheibe ein gleich großes mitleitenden Körpern verbundenes Metallblättchen angerbracht, und hierauf eben so, wie angegeben worden,'verfahren, so entstand ein gefüllter Kreis mit auseinranderfahrenden Strahlen, und auf verändern Seiteebenfalls ein solcher mit runden Flecken, oft auch umdenselben ein Ring, worauf sich kein Bärlapp ansetzte.Bey negativ geladener Flasche waren diese Figuren vrrrwechselt, und die Strahlen waren kürzer und gekrümmrter. tagen die Metallblättchen an der Scheibe nichtganz an, so bildeten sich in dem gefüllten Kreise aufder positiven Seite kleine Sterne, auf der negativenaber kleine Flecken, wie Perlen.

Alle diese Figuren konnten noch durchs Berührenmit einer geriebenen Glasröhre oder Siegellackstange,oder auch einer isolirten Person, welche Glas oderSiegellack gerieben hatte, hervorgebracht werden.Auch wenn der Knopf einer nicht stark geladenen Flascheauf der Fläche der Scheibe, als ob man schreibenwollte, herumgeführt wurde, erhielt man diese Figurrm, und besonders bey der positiv geladenen Flasche

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