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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2 . Besondere Physik, g. von d. Elektricität. 371

Ringe, durch welchen ein stählerner Zapfen rechtwink/licht durchgesteckt ist. Uebrigcnö läßt sich das ganzePendel aus dem Aufhängepunkte sehr leicht herauöneh-»nen. Zum Aufnehmen dieses Punkts, und zur Ver-bindung desselben mit einem gläsernen überficnißtenStäbchen y z dient die kleine messingene Röhre xxxx.

Der Zapfen 0, welcher in den Cylinder h tritt,ist bey 0 umgebogen. Indem man den Ring um denZapfen dreht, stellt man das Stäbchen dieser Kugelan dieselbe Ebene mit der unbeweglichen Kugel, undman macht diese Ebene vertikal, indem man den Leiterin der Glasröhre gg dreht.

Die hohle Kugel n von Silber muß genau 7Franzöf. Linien im Durchmesser halten; die Entfer-nung am Aufhängepunkle vsm Anfange der Kugel angerechnet muß 4 Zoll 8 Linien seyn, »md die LängeLeS Stäbchens yz von überfirnißtem Glase, welchesdie Kugel q trägt, von dem Aufhängepunkte bis zurSpitze dieser Kugel 2 Zoll 9 Linie,,. Das Gegenge-wicht cj muß dem Pendel angepaßt werden. Diesesbesteht aus einer Kugel von Siegellack. Die sil«berne Kugel muß durch allmähliges Abdrehen so einge-richtet werden, daß sie mit dem darin befindlichenHalme, jedoch ohne Gegengewicht, in dem Aufhänge,punkte p horizontal auf eine Gabel gelegt, auf derSchale einer empfindlichen Wage genau mit 30 Grannach Englischem Troygewicht ober 24^ nach Franzöf.Markgewicht im Gleichgewichte sieht. Das Gegmge-wicht q mit dem Glaostäbchen yz muß nachher demPendel so angepaßt werden, daß t» der erwähnten ho-rizontalen Lage des Ganzen von dem Gewichte der sil-bernen Kugel nur noch 7^ Englische Grän übrigbleiben.

Die-

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