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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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38o V.VoiiPriestley bis aufd. neuesten Zelle».

Elektricität gegeben, und besonders über die Theorie derelektrischen Wirkungskreise sehr großes Licht verbreitet.

Dieser Condensator besteht aus zwey Haupt»theilen:

r. Aus einer Platte von einer halbleitenden, oderschlechtleitenden Materie.

2. Aus einem Deckel oder Teller, welcher wieder Deckel des Elektrophors mittelst seidener Schnüreoder eines gläsernen Handgriffs aufgehoben und nie»dergelassen werden kann.

Zu der Platte des Condensators dienen nachVolca am besten die unvollkommenen Leiter, welchesich der Name der elektrischen Körper nähern, ohneLoch völlig elektrische Körper zu seyn. Vorzüglich ge,hören dahin trockene und reine Marmor» und Alaba»sterplatten. Agat, Chalcedon , Elfenbein, mit Leinölgetränktes trockenes Holz, oder dergleichen mit dün-nem Firniß oder Siegellack überzogene u. s. f. halb»leitende Materien. Diese Platte darf nicht tsolirtwerden, sondern muß mit der Erde in Verbindungstehen. Man kann sogar vollkommen elektrische Kör»per dazn gebrauchen, wofern sie nur dünn sind, undmit der Erde in Verbindung stehen. Daher thut einedünne Luftschicht, oder ein geringer Abstand des ifolir«ten Deckels von einer leitenden ebenen Fläche eben die,selben Dienste; auch läßt sich statt der untern Platteein mit Siegellack dünn überzogenes Blech, ja sogarder Harzkuchen eines Elektrophors gebrauchen, woferner nur nicht allzudick ist, ingleichen mit Siegellack,Firniß oder Wachsleinwand überzogenes Holz, Oel,farbengemählde, Sammet und seidene Stoffe überMauern, Tische n. dergl. gezogen, camelhaarn« und