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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik. §.von d. Elektricität. 3yi

Es ist leicht zu begreifen, daß, wenn die Me,tallvlatte auf einer solchen Fläche von einer teidnerFlasche oder einem großen Leiter, wenn sie auch »neschwach elektrisirt sind, eine ziemliche Menge Elektrici»tät erhalten kann, sie nur ein wenig von einem Leitervon geringer Capacität zu empfangen im Stande ist.Denn dieser Leiter kann nicht geben, was er nicht hat,er müßte denn beständig einen, wenn auch sehr schwa»chen, elektrischen Strom erhalten, wie dieß der Fallist bey einem atmosphärischen, oder ersten Leiter einerElektrisirmaschine, die nur schwache Wirkung thut,aber immer in Bewegung ist. Doch muß in einemsolchen Falle eine beträchtliche Zelt vergehen, ehe dieMetallplatte eine hinreichende Menge Elektricität er»Halten haben wird.

Nach Vorausschickung dieser Säße gibt nunVolta seinen bereits beschriebenen rondensiren denApparar der Elektricität, oder Condensatorder Elektricität an.

Cavallo g ) brachte an diesen Apparat nochzwey Verbesserungen an. Er bemerkte nämlich, daßdie Platte, wenn er sie strich, um durch verschiedeneKörper, besonders die Hand, Elektricität hervorzu»bringen, oft bewegt wurde, und auf diese Art aufder »intern Fläche ein Reiben entstand, welches siebisweilen schwach elektrisch, mithin das Resultat desVersuchs ungewiß machte. Daher erfand er folgendeVerbesserung, wodurch alle Bewegung der Metall»platte verhindert wird.

Er

g) Philosoph. Transact, Vol.LXXVIII. P.I, p. i,

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