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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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476 V. Von Pn'estley bis aufd. neuesten Zeiten.

keu bey einer fceywilligen Entladung des Leiters gegendas Elektrometer zH Zoll.

Der vierte Leiter gab i^zollige Funken; derfünfte und sechste Leiter gaben beyde Funken von iZoll Länge; der siebente Leiter endlich haue nur \ Zolllange Funken.

Um aber die Leiter genauer *» prüfen, bediente«van sich statt des Henleyfchen Elektrometers einerVerstarkungöflasche von 88 Quadrarzoll Belegung.Der Lanesche Funkcnmesser wurde i Zoll weit von derKugel der Flasche entfernt. Die 6 ersten Leiter labe,ken die Flasche bis zur freywilligeu Entladung mir 10Umdrehungen des Cylinder«; und eben diese Anzahlder Umdrehungen war nothwendig, um die Flaschean den beyden ersten mit einander verbundenen Leiternzu laden. Nur allein der siebente Leiter machte eineAusnahme; denn die Flasche entladete sich an ihmschon bey 8 Umdrehungen des Cylinders . Dasselbeerfolgte, wenn man sich eines bloßen DrathS von 8Zoll Länge als crsien Leiters bediente. Hieraus wurdegeschlossen:

1. Daß viel auf den Flächeninhalt deS erstenLeiters ankomme, ob lange oder kurze Funken ausdemselben gezogen werden können, und daß daher dieDimensionen des ersten Leiters schlechterdings mit an,gegeben werden müssen, wenn man die Länge der Fun,ken als einen Beweis der Stärke einer Maschine brau»chen will.

2 . Daß man aus Versuchen bestimmen müsse,welche Größe des ersten Leiters sich am besten zu demursprünglichen elektrischen Körper schicke, um aus dem,selben die größten Funken heraus ziehen zu können.