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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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536 V. Von Priestley bis aufd. neuesten Zeiten.

eben so gut zum Vorschein, außer daß ste auf densel-ben nicht so schön erscheinen.

i r. Diese farbigen Ringe kamen auf allen Me-tallen, welche er zu seinen Versuchen gebraucht hak,auf gleiche Art zum Vorschein.

13. Wenn er die Spitze gegen die Fläche, wor-auf die Farben vorkamen, schief stellte, so war derKceisflcck ganz rund und der Mittelpunkt desselbenin einer aus der Spitze gezogenen senkrechten Linie aufder platten Oberfläche; die Farben aber fielen langlichk,so daß ihr Mittelpunkt anf die Verlängerung desspitzigen Draths traf.

Priestley ermunterte van Marum, feineVersuche über die Kreise mit der Teylerischen Maschinezu wiederholen. Van Marum stellte ste im Jahre1786 mit der Ladung der Batterie von 22s Fuß an.Der Versuch schien ihm aber zu beweisen, daß eineso starke Batterie zur Hervorbringn!,) dieser Kreiseweniger geschickt sey, als eine von 30, 40, 60 und80 Fuß Belegung.

t Die Versuche über die Erscheinungen der gefärb-ten Kreise waren ebenfalls ohne Erfolg.

Was die Verkalkung der Metalle betrifft, sobrachte sie v a n M a rn in mittelst des elektrische» Schlagsnicht allein in ben Gasarten, welche Sauerstoff ent-halten, zu Stande, wobey jederzeit eine Verminde-rung der reinen Luft stakt fand, sondern er wollte sieauch in nitröser und sogar in flammabler tust durchden elektrischen Schlag bewirkt haben. Auch unterdem Wasser brachte er die Verkalkung des Bleys undEisen» zu Stande, wobey sich der Kalk, wie eineWolke, erhob, und einige Luftblasen aus dem Wasser