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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik. §.von d. Elektricität. L4Z

ter, so ist doch eine so geringe Wassernunge, als hierin einer dünnen Glasröhre elckrnsirt wild, nnr einschlechter Letter, wie das mir den besten Leitern derFall ist. Erst i Cubiksuß Wasser lüfu die volle 1«*düng einer Flasche von r Quadratisch Beleoung durch;hier wurde aber kaum 2,00201 Cubiksuß Wasser ge-braucht. Pearson nennt daher dieses die Methodelheilweiser Entladung.

Cuthberson, mit welchem er diese Versucheanstellte, bewirkte vollständige Entladungen dadurch,daß er eine 5 Zoll lange und ^ Zoll weile Glasröhreauf eine ähnliche Messtngröhre schmolz, bis in tiefeden Platinadrarh binableitete, und sie, mit Wassergefüllt, in eine Schüssel mit Wasser sehte. Zwarentwickelte sich bey dieser Methode, wo das Wasserdurch Wasser gesperrt und vorzüglich geneigt war,atmosphärische Luft zu verschlucken, stets eine großeMenge atmosphärischer Luft beym Elektrisiern, undes blieb beym Abbrennen durch den elektrischen Fimken£ der ganzen tufkmasse unzerstört. Auch entsiand inder Messingröhre, längs welcher der Funken herablief,eine kleine Rinne, so daß sie nicht lange gebrauchtwerden konnte, ohne durchlöchert zu werden. Dochempfiehlt sich dieser einfache Apparat dadurch, daß erdie Lust weil schnelter gibt, und nicht so mancherleyZufällen als der Troostwykfche unterworfen «st. In»dessen hält Pearson folgende Einrichtung noch besser:Die Glasröhre, in welcher das Wasser elekirisirt wird,rrwelkecr man »ach nnken zu in Gestalt eines Trichters,und sitzt sie in eine Messingschaale voll Wasser, so daßder Drakh in ihr ungefähr bis auf ^ Zoll von derSchaale herabgeht. Nimmt man dann eine Kieisti»sche Flasche von 152 Quadratzoll Belegung; so er»folgt jedesmal eine vollständige Entladung.

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