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während eines Schlags eine Luftblase aufstieg, unddiese sich enlzündele, hervorgebrachk. Er sah darauf !daß er eine weitere Glasröhre nehmen, auch langsa« r»ner elektrisiren müsse, damit während eines neuenSchlags die Luftblase.des vorigen nicht noch im Auf, jsteigen begriffen sey. !
Die in diesem Versuche erhaltene Luft vermischteer mit gleich viel Salpeterlufr, wodurch sie sich auf3S verminderte. Als er aber dem Uebrigen halb soviel Sauerstoffgas zusetzte, entzündete es der elektri-sche Funke nicht; ein Zeichen, daß alles Sauerstoff«und Wasserstoffgas, Las durch Zersetzung des Was«serö erzeugt war, während des Prozesses sich entzün,der hatte: denn was er darin noch am stärksten fand,war wahrscheinlich bloß aus dem Wasser mechanischauSgetrieben worden.
6. Er nahm frisches Flußwasser, und leitete dieLuft, sobald Cubikzoll daraus entwickelt war, ineine andere Röhre, bis er in dieser f Cubikzoll Lufterhielt. Dazu sehte er eben so viel Salpeterlufr,worauf da« Gemisch bis auf i,r abnahm. Bey mehrhinzugesetzter Salveterluft verminderte e« sich nichtweiter. Zum Ueberreste halb so viel Sauerstoffgashinzugethan, das Gemisch über gebranntem Kalkund ausgekochtem Quecksilber getrocknet und durcheinen elektrischen Funken entzündet, verminderte diesessich um £ seiner Ausdehnung, und er nahm zugleichan den Seiten der Glasröhre, wo das Quecksilberangestiegen war, ein wenig Thau wahr. Dasselbebemerkte er mit Hülfe der Loupe auch an den Theilender Glasröhre, welche die übrige Luft berührte.
Durch diese Versuche schien ihm folgendes dar«gethan zu seyn:
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