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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik, g. von d. Elektricität. 551

ihrer chemischen Anziehung auseinander; so daß sieliu« mir dem Warmeftoff verbunden neue Atomen undneue Stoffe bilden. Gerade so wirke elektrisches undanderes Feuer von beträchtlicher Dichtigkeit auf Queckesiiberkalk, den es in Sauerstoffgas und Queckstlber»dämpfe verwandele.

Da es gegen 70 bis 82220 Schläge bedürfe,HM durch Zersetzung des Wassers l Cubikzoll Gas zuerhalten, so könne bey jedem Schlage kaumGran Gas erzeugt werden, daher der Theil des Wär»mesioffö, der sich mir dem Wasser chemisch verbindeund eö zersetze, von dem ganzen Wärmesioffe, dersich am Ende des Draihs jedesmal zusammenhäufe,fast nur ein unendlich kleiner Theil seyn könne; wieLas auch daraus folge, daß das elektrische Feuer durchdas Wasser mit einer fast unendlich großen Geschwin»digkeil durchgehe. Indem dieses geschehe, verbreitees sich leuchtend durch das ganze Wasser bis zum un»lern Drathe oder dem hervorragenden-Theile des Me»laütußes, Lurch dessen stärkeres Lejtuiigevermögen eswiederum gesammelt und verdichtet werde, hier inGestalt eines Funkens sich zeige, und, weil cS nunaufs neue dicht genug sey, wiederum etwas Gas inWasser zerfetze. Daher kämen die Luftblasen, dieman voin untern Drathe oder dem Metaltfuße ebenso häufig als vom Ende des obern Drarha auf»steigen sehe.

Was das Abbrennen der beyden erzeugten Gas-arten betreffe, so sey eS bekannt, daß dieses durch denkleinsten Funken eben so gut als durch ein« größereFeuermasse, und bey großen Quantitäten Gas ebenso schnell als bey kleinen geschehe, indeß eine nicht»brennende, noch so stark durchhitzte Materie dieses

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