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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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5öo V. Von Priestley bis aufd. neuesten Zeilen.

lich große Stäbe; einer davon war 7,08 Zoll lang,o,L6 Zoll breit und o,Qs dick.

War der Schlag nach Verhältniß der Größeder Nadel so stark, daß sie heiß wurde, so erhieltsie gemeiniglich keine, oder eine sehr geringe magnertische Kraft.

Hieraus wurde nun geschlossen, daß die ekektri»sche Entladung auf die Hervorbringung oder Vernichttung der magnetischen Kraft gerade denselben Einflußhabe, als andere Ursachen, die den Stahl oder denMagnet in eine gewisse Erschütterung bringen; da esbekannt sey, baß alle diese Ursachen dem Stahl, derkeine magnetische Kraft besitze, diese Kraft mittheilen,und eben so dem Stahl, der diese Kraft hat, oderdem Magnet selbst, diese Krall berauben. Es folgealso hieraus, daß diejenigen Naturforscher, die einenandern Einfluß der elektrischen Materie auf die magne,tische aus diesen Erscheinungen hergeleitet, oder ausdenselben auf eine Aehnlichkett zwischen beyden Maeterien geschlossen hätten, Urheber eines Systems ge»wefen seyen, das auf diesen Gründen nicht ruhen könne.

Atmosphärische Elektricität.

Die ersten Beobachter des Blitzes hatten bereit-wahrgenommen, daß in der Atmosphäre beständig elek«trische Flüssigkeit angetroffen werbe. Durch neuereBeobachtungen hat sich dieß völlig bestätigt, wobeynoch andere Wahrnehmungen bemerkt worden sind,welche angeführt zu werden verdienen. Cavallo^)stellte Beobachtungen zn Jslingron theils mit eleklri»sehen Drachen, theils mit einem eigenen iufteleftrome»

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1 ) DolWnd. Abhandlung der Lehre der Elektricität. D.I.

1797 • ©• 317 f-