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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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646 V. VonPriestley bis aufd. neuesten Zeiten.

Messing, 7. Zinn, 8. Bley, 9. Eisen, 10. dermenschliche Körper, 11. Salzwasser, 12. reines

Wasser. Indessen hält Cavallo diese Liste von Lei»lern noch nicht für ganz vollkommen, indem einebeträchtliche Verschiedenheit durch Umstände veranlaßtwerbe, die kaum zu bemerken sind, wohin vorzüglichder veränderliche Zustand des präparirien Thiers,die Fläche der dabey gebrauchten Substanzen, und dieQuantität der Berührung gehöre.

Uebrigens bemerkt Cavallo noch, daß die Ei»genschaft, durch eine metallene oder andere Verbin»düng zwischen den Nerven und Muskeln in Bewegunggesetzt zu werden, nicht wenigen Thieren allein eigensey, sondern sie scheine überhaupt allen Thiere» zu<u»kommen; ein Naturgesetz, welches wenige Ansnah»wen zulasse, und auch diese wenigen wären noch sehd zubezweifeln. Man habe bereits mit mehreren Thieren,welche auf der Erde, in der Luft und im Wasser l»den. Versuche angestellt. An menschlichen Körpernbey chirurgischen Operationen, oder an frisch abge«lößten Gliedmaßen, haben sich, beym Gebrauch derMetalle, Zuckungen gezeigt. Von dem Ochsen undPferde, bis zur Fliege, hat man die Wirkungen desMetallreißes zu wiederholten Malen und unbezweifeltwahrgenommen. Bey emigen dauert die Kraft länger,als bey andern; die Bewegungen sind auch mehr zubemerken und heftiger nach der verschiedenen Beschaf»fenheil und Stimmung des Thiers. Das Bein einesfö eben abgestorbenen Pferdes schlug so gewaltig, daßeine starke Mannsperson mit aller Gewalt den Schlagnicht aufhalten konnte. Kaltblütig? Thiere behaltenjene Kraft insgemein länger, als warmblütige; aberauch unter denen, welche zu dieser Classe gehören,

bemerkt