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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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684 V. Von Priestley bis aufd. neuesten Zeiten.

zwecke jedoch weil besser als diese entsprach. Ea ver«sieht sich, daß auch hier die Plattenpaare alle einer»ley Stellung haben, und in allen die SUberseiren nachderselben Seile zu gerichtet seyn müssen, damit Zinkund Silber stets gehörig wechseln. Berührt man dieerste und letzte Zelle, so erhält man einen siarken Schlagin den Armen, der sich vom Schlage der Säule etwasunterscheidet, indem er lebhafter, minder erschütternd,und dem gewöhnlichen elektrischen Schlage ähnlicher ist.

Er verfertigte zwey solche Maschinen, die zusam,»tten 100 Plaktenpaare enthielten, und mit einanderin Verbindung gesetzt einen sehr heftigen Schlag er»theilten, wobey der Funke bey Tage sichtbar ward.Was ihn aber sehr überraschte, war die geringe Kraft,welche diese Maschine in der Zersetzung des Wassersäußerte, in der sie nicht mehr leistete, als höchstens eineSäule von ZO Plattenpaaren, deren Schlag dochsicher nicht ein Drittheil so stark als der dieser Ma»schine ist.

Dieser neue Apparat behält feine Wirksamkeitsehr lange, besonders wenn man die Zink- und Silber,platten zusammenlöthet.' Indessen bemerkt Cruik»shank, daß dieser Apparat wegen seiner mindernWirksamkeit in der Zersetzung deü Wassers die Vol»rasche Säule nicht ganz entbehrlich mache.

Aus diesem Apparate ließen sich sowohl durchWasser al« auch durch feste Körper Funken heraus»locken. Wenn man dem Wasser einen spitzigen Leiternäherte, so entstand ein Zischen, GaS und Dampfstiegen auf und das Wasser ward verflüchtigt; vomZink lief oft ein Funke bis zum Wasser. Wennman die Kette schließt, indem man von der Flüssigkeit

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