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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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683 V.VonPriestleybis aufd. neuesten Zeiten.

den Gläsern dnrch selnen Körper in keilende Verbindung,Indem er einen Finger der Unken Hand in Da * eine,«inen Finger der rechten Hand in das andere Gefäßtauchte. Kaum hatte erden Schlag erhallen, so fingder Drarh der Zmkseike an, sich fchneli zu verkalken.Und weiße Wolke» verbreiteten sich von ihm ab durch-Wasser. Zugleich bildete sich ring« um den Drakh derS'lberseitt im andern Glase Gas. Er unterhielt dieleitende Verbindung eine halbe Stunde lang, währendwelcher der Erfolg unverändert derselbe blieb. DerDraih der Ztnkseite gab dabey gar kein Gas; dasvom Drache der Silberseile entwickelte rnthirlt, wiedie Probe mit Salperergas darihat, gar kein Sauer»stoffzas, in.b es verminderte sich, als es mit doppelt sovieler atmosphärischer tust verbrannt wurde, so daßes fast aus lauter Wasserstossgas bestehen mußte. Alser nachher das Waffcrstcffgas in beyden Gläsern durchdrey Personen, die sich anfaßten, verband, blieb derErfolg derselbe, nur daß er langsamer vor sich ging.Dasselbe war der Fall, weim die Verbindung durch«ine Muskelfaser, oder durch eine frische vegetabilischeFiber, oder durch einen angefeuchteten Faden kürzerals 3 Fuß bewerkstelligt wurde. Aus der Schnellig»feit des Prozesses zu urtheilen, ist hierbey ein leben»der thierischer Körper der beste teirer; dann folgt dieMuskelfaser, die Pflanzenfaser, zuletzt der benetzt«Faden.

Hiernächst nahm Davy verschiedene HZoll weileund 4 Zoll lange Glasröhren, die an dem einen Endeoffen waren, und durch deren anderes zugeschmolzenrsEnde ein Stück Golddrarh ging. Zwey dieser Röh»ren füllte er mit deftillirtem Wasser, und stellte sie mitdem offenen Ende zu unlerst in zwey verschieden« Glä«