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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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L. Besondere Physik. §.bon d. Elektricltät. 69z

Luftbläschen gereinigt waren, und sich in Wasser en»diglen; diese Kohle fing nach einer Minute an, auf derSilberseite Gas zu enbinben, welches beständig fort»dauerte; auf der Zinkseite aber erst nach einer Viertel»stunde, welches in kuglichten Blasen an der Kohle sitzenblieb. Mit heißem Wasser, welches eine geraumeZeit gekocht hatte, gab dir Zinkseite gar kein Gas,die Silberfeite erst nach einer halben Stunde, welchesfast lauter reines Wasierstoffga« war. Auf der andernSeite war Kohlrnstoffsäure entstanden, welche sich imWasser aufgelößt hatte. Statt der Kohle an der Sil»berseite Silberdrath genommen, entstand sogleich eineGasenlbindung, dieß geschah aber nicht, wenn aufder Zinkseite Silberdrath genommen wurde, und aufder andern Seite Kohle sich befand. Kalkwasser,Kohle auf der Zinkseite, und Silber auf der Silber»feite gaben auf dieser letzten sogleich Gas, um dieKohle herum nur wenig mit einer weißen Kruste bedeckteBläschen, und von der Kohle ab fielen weiße, dieFlüssigkeit trübende Wölkchen herunter. Kohle undätzendes Kalt gaben kein Gas. Wurde an die Zink»feite ein Silberdrath genommen, so gab derselbe, nichtaber die Kohle der Silberfeite, Gas; eben so gabauch im umgekehrten Fall der Dralh Gas, die Kohleaber keinS.

Um Säulen in künstliche Gasarten zu bringen,zog er sie durch Wasser und trocknete sie nicht wiederab; dabey fand er, daß sie alsdann schwächer als vor»her wirkten, jedoch verminderte wiederholtes Eintau»chen ihre Wirkung alsdann nicht weiter. In ein»fachen Ketten und Bakterien aus Silber, Wasserund Zink, wird nach ihm der Zink nicht oxydirt,wenu das Wasser völlig rein ist, b. h. wenn es frey

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