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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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L. Besondere Physik. §. von d. Elektricität. 697

Nicholson wichtige Einwürfe, deren vorzüglichsterdieser ist, baß die Elektricität bey einer Elekirisirma»schine von weit größerer Intensität, aber von weit ge»ringerer Quantität sey, als die durch eine GalvanischeSäule entbundene, welches er auch durch eine Berech-nung z» erweisen sucht.

Nach Haldane schienen Gold und Zink unterallen Metallen am kräftigsten zu wirken, wie sich ausdec Vrrgleichung mit einer Säule von Schillingsstückenzeigte. Silber und Zink war fast eben so wirksam,als der Goldapparat, nur mit dem Unterschiede, daßim lehtrrn die Kraft, Gas zu erzeuge», zu prädvminirren schien; denn im Goldapparate fing der Drath derZinkseite oder des oxydirlen Pols, nachdem er viel grü-nes Kupferoxyd abgeftht halte, an, Luftblasen zu ent-wickeln, während in dem Silberapparate und den übrigender Drath der Silberseite oder des Gaspols nach einerkurzen Zeit Oxyd abzusehen begann. Zink und dieübrigen genannten Metalle gaben gleichfalls viel Gasund Oxyd, und zwar folgten sie in ihrer Wirksamkeitfolgendermaßen aufeinander: Eisen, Kupfer, Bley,Zinn , Quecksilber. Letzteres gab die schwächste Wir-kung, und die das Quecksilber berührenden Zinkflächenwurden stark amalgamirt. Auch die Versuche mit eini-gen die Säule umgebenden Gasarten hat Haldanefrüher als Davy angestellt. UebrigenS glaubte ermit Fabroni, daß die ganze Galvanische Wirkungnichts anders sey, als ein eigener Verbrennungs- oderOxydirungsprozeß.

Die ersten, welche in Deutschland zuerst mannich-faltige Versuche mit der Voltaschen Säule anstellten,waren Voigt und Ritter in Jena . Sie ändertenden Apparat vortheilhaft dahin ab, daß sie ein Fuß,

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