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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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7o6 V. Von Priestley bis auf d. neuesten Zeiten.

kung verschiedener Volkaschen Säulen zu einanderverhalten, wie die in gleicher Zeit verzehrten Was,sermengen.

Fast zu gleicher Zeit mir Voigt und Ritterbeschäftigte sich auch Gilbert zu Halle mit Versu,chcn der Volraschen Säule; anfänglich wurde dieservon Horkel und nachher von Schimming uurrr,stützt. S ch i ni lu i n g gab zuerst eine vortheilhafte Artan, die Säule aufzustellen. Sie geschah vermittelsteines hölzernen Schraubenzwingers. Eine andere nochvortheilhaftere Art gab Gilbert an v ). Auf einlackirtes Bodenbret stellte er drey Glasstäbe von i Zolllänge so auf, daß sich die unterste Melallscheib« derSäule horizontal und fest darauf legen ließ. DieseGlasstäbe dienen, die Säule völlig zu isoliren, undunter der Bodenplatte freyen Raum zu verschaffen,um nach Willkühr die untere Fläche derselben berührren zu können. Auch auf das obere auf, und niederbewegliche dreyseilige Brer sind in der Mitte der nachunken gekehrten Fläche, senkrecht über den Glasstäbendes unlernBodenbrers, drey l bis 2 Zoll hohe Glasstäbeganz auf dieselbe Art, wie erstere, ausgekittet. Siesind bestimmt, die oberste Metallscheibe der Säuleaufzudrücken, und die Säule auch von hier zu isoliren,damit die oberste Fläche der Endscheibe sich frey beruh,ren läßt. Zur Haltung des Ganzen dienen in dasUntere Bret hineingehende Stäbe von lackirtem Holz,welche in den Ecken des obern BrekchenS eingreifen,und durch ein noch höheres und größeres Bret durch,gehen, durch dessen Mitte eine mit dem kleinernBrekchen in Verbindung stehende Schraube, welchedasselbe auf» und niederbewegt, geht. In der Höhe

von

v) Annalen der Physik . 83 . Vtl. S. 182 f.