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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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726 V.Von Priestley bis aufd. neuesten Zeiten.

Entzündung , da- Ende des Direktors mochte mitGolobiatt versehen seyn, oder nicht. Der schwarzeFleck war vermuthlich eine carbure de cuivre, welche-sich aus Kohlenstoff der Naphrha und aus Kupfer ausdem Probesilber gebildet hatte.

Ein Goldblatt, welches auf einer Glasplatteeben so lag, wie bey der Entzündung de» Schwefels,wurde mir Naphtha benetzt, und noch ein sehr kleinermit Naphrha getränkter Baumwollenflocken darübergelegt. Als man einen Funken, wie bey der Entzün«düng des Schwefels, darauf schlagen ließ, gerieth dieNaphrha tu Brand.

Etwa loGrad fein geriebenes Schießpulver wurdeauf ein Papier gelegt. Als man nun mir den beydenisolirten Direktoren, deren Enden man mit Goldblattversehen hatte, im Pulver etwas umherwühlte, sodaß sich etwas anhieng, und sie alsdann in der Pul»vermasse selbst einander näherte, entstand eine Tntzün»-ung des Pulvers.

Eine Glasröhre, z Linien weit und z Zoll lang,wurde an einem Ende mit einem Korkftöpsrl verschlos»sen, durch welchen ein Messingdrarh ging, der miteinem fein zugespitzten Ende etwa i£ Zoll in die Röhrehineinging. Das andere mit einer Oefe versehene Enderagte aus der Röhre heraus. Man verschmolz denStöpsel mit Siegellack, füllte die Röhre im Wasser»apparare mit einem Gemenge aus zwey Theilen Was«ferstoffgas und einem Theile Sauerstoffgas, verschloßsie mir dem Finger unter Wasser, hob sie heraus, ver»schloß die Mündung schnell mit einem Kvrkstöpsel,durch welchen ein zugespitzter Drarh gesteckt war, des«pn Spitze man mit etwas Goldblatt verfeheu harre,

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