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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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739
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s. BesonderePhysik. von d. Elektricität. 739

Boeckmann wollte, wie bereits angeführt ist.In der Nähe der Golddräche einen Geruch nach Salpe»terfäure wahrgenommen haben, und Pfaff nachherdiese merkwürdige Bildung constant beobachtet haben.In drey Versuchen, wo dieser gekochtes Wasser an»wandte, wurde in der Hälfte des Wassers auf derOxygenfeite der Geruch von salpetriger Säure schonnach den ersten 6 Stunden sehr merklich, und da ermit einer und derselben Portion den Versuch jedesmalmehrere Tage ununterbrochen fortfthte, so wurde amEnde das ganze Zimmer davon erfüllt. Eine Prü»fung dieses Wassere mit Reagentien zeigte ihm die deut»lichsten Spuren der Salpetersäure. Merkwürdig war es,daß bey Anwendung des bloßen destillirten Wassers derreine Goiddrarh ebenfalls angegriffen, und in jenenPurpurkalk verwandelt wurde, welchen salpetrigeSäur« hervorbringt, so daß das Wasser ganz violeedavon gefärbt war. Bey Anwendung des salzfanrenKalks erhielt er durch das entstehende Königswasserdie schönste Goldsolution. In der andern Halste derGefäßes zeigten sich bey Anwendung von destiüinemWasser deutliche Spuren von Alkali.

Simon verfolgte diesen Gegenstand noch weiter-und fand folgende merkwürbe Resultate:

r. Zwey Röhren, welche unten mit einem Strek,fen magern Rindfleisches verbunden, n»d zugleich luft«dicht verschlossen waren, wurden mit reinem destillirtenWasser gefüllt, oben mit den gehörigen Korkstöpselnund Golddrälhen versehen, und darauf mir einerSäule von so Schichtungen in Verbindung gestellt.Es ergab sich

s. Gasentwickelung an beyden Dräkhen, die je»doch auf der Zinkseite, wenigstens am Drache, zulehe

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