758 V.VonPriestley bis stuft), neuesten Zeiten
schwarz von Farbe war. Die Quecksilberfläche imandern Schenkel behielt ihren Metallglanz, und «Sstieg von ihr von Zeit z» Zeit Wass 'rstcffaas auf,während die gegenüberstehende Goldnadel des ZinkpolsSauerstoffgas entband.
Ließ man nun auf das Quecksilber in dem letzter»Schenkel, wo es sich nicht orydure, leicht« und dünneKörper fallen, z. B. Sägespänr von Fernambuck,Glimmerbläktchen, Blattchen schwarzes Quecksilber»oxyd, oder Eisenvitriol, Siegellackpnlver u. f. f., sosahe man diese zwischen dem Quecksilber und der Gold,navel auf, und abtanzen, wobey sie sich hänsig um,drehten. Diese Bewegung war nach der Verschieden,heil der Umstände stärker oder schwächer, und die Kör,perchen stiegen manchmal nur i Linie, andere Male,besonders im Umfange, wohl i Zoll hoch.
Im andern Schenkel der Röhre kamen leichteKörper, auch wenn das Quecksilber noch nicht oxyvirtwar, in keine Act von Bewegung; sobald man aberdie Röhre umkehrte und sie mit dem Zinkpole ver»band, geriethen auch sie in Tanz, die Körperchen derersten Röhre dagegen in Ruhe.
Alle Körperchen, welche sich in dem einen Schen-kel bewegten, nahmen zugleich in der Röhre einen be»stimmten Siand an, der von der Lage der Röhre ab,hieng. Stand die Röhre vollkommen senkrecht, sohielten sie sich an den Wänden, und bildeten, indemsie sich bewegte», eine kreisförmige Zone oder Bande.War die Röhre etwas rückwärts oder seitwärts geneigt,so sammelten sie sich an der entgegengesehte» Seite an,und bildeten eine Art von Wirbel, der sich mitten imWasser um seine Achse drehte.
Bey