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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik, g. von d. Elektricität. 771

sich der Länge nach in zwey Zonen theilten, wovon jedeihre eigene Elektricität zeigt.

Diese Eigenschaft eigne die feuchten Leiter ganzwesentlich zur Mitwirkung in der Vollaschen Säule.Wären zwey Plarreupaare durch feuchte Leiter getrennt,so könnten nun die Kehrseiten von A und 6 ihr -j- Eund — E nach oben und nach unten zurückdrängen,ungeachtet die Pialtenpaare C und D eine gleiche Wirrkiiiig äußerten; und so bleibe auch in diesem Falle decfür die Polarität der Säule nothwendige Unterschiedzwischen dem elektrischen Zustande der Berührungs,stäche und dem der Kehrseite. Dieser würde aber ganzwegfallen, wenn man die Planenpaare, statt durchfruchte Leiter, durch vollkommne Leiter getrennt hätte,wo eben durch die vollkommne Leitung die Kehrseitenden nämlichen Grad der elektrischen Spannung erhalrren würden, als die Berührungsflächen, und wo darher alles im Gleichgewichte bleiben müßte.

VI. In der Voltaschen Säule ist die Berührrnngöfiäche des mittlern Plattenpaars der Mittelpunkt,von wo aus die Vertheilung nach oben und nach unrten ausgeht. Dreser Punkt ist folglich völlig indifferrent, ist o E.

Dieser Mittelpunkt gibt, selbst am besten Courdensator, keine Spur von E. Hier ist also allesdurch Gegenwirkung gebunden und in das vollkomr»neuste Gleichgewicht gesetzt. Nach unten zu nimmtselbst bey isoltrten Säulen das — E allmählig vonPaar zu Paar zn, so daß es bald ohne Condensator das Elektrometer afficirt. Dieses Phänomen erklärtsich Er man so: die untere Fläche des zunächst des»nittelsten Plaktenpaars nach unten liegenden feuchtenLeiters ist durch die Einwirkung des folgende» Paars,

Ccc L mit

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