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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik. §. von d. Elektricität. 803

Strohhalmelektrometer zeigte in beyden Fällen gleichstarke Ladung, und doch waren die Wirkungen aus dieOrgane im letzrern Falle merklich stärker, welches,nach Volta, der bessern Leitung der Salzauflösungenzuzuschreiben sey. Biot bemerkt aber, daß vermögeder Natur des Strohhalmelekkromerers, und vermögeder Art, wie Volt« in beyden auf einander folgendenVersuchen den Condensator mit seinem Apparat« inVerbindung gebracht habe, dieser Versuch manchemIrrthume ausgesetzt seyn müsse. Die geringste Ver«schiedenheit in der Verbindung des CondensatorS mitder Säule könne, wie er sich durch Versuche überzeugehabe, die Ladung des Condensarors durch dieselbeSäule vom Einfachen bis zum Dreyfachen varlirenmachen. Selbst nach Volia's Hypothese müsse,wenn die Leitungöfähigkeit zunehme, in gleicher Zeitdie Ladung des CondensatorS größer werden, wofernman nicht in einem Momente das Maximum der Span »nung erhalte. Daher auch hiernach der Versuch un«möglich genau seyn könne. Dieß bestätigte sich auchdurch den Erfolg, welchen Biot erhielt, nachdem eres endlich dahin gebracht hatte, unter sich vergleichbareResultate zu erhalten.

Der Apparat, durch dessen Hülfe er dieses er»reichte, war folgender: er fetzte seinen Condensator aufeine horizontale Metallplatte, welche sich an dem Endeeines vertikalen und messingenen Stabes befand. Die«ser Stab ließ sich an ein hölzernes mit Stanniol über«zogenes Parallelepipedum festschrauben, auf welchemdie elektrische Säule frey, ohne Halt von der Seite,stand. So war also die untere Platte des Condensa«tors mit der untersten Scheibe der Säule auf das voll«kommenste leitend verbunden. Auf die oberste Platt«

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