832 V. Von Priestley bis aufd. neuesten Zeiten.
— Drath wieder in die Wesir^hinabgeleittt wurde. Der-f- Drath, welcher lang genug war, um über dieBreite der Insel bis zum andern Arme der Weser zureichen, wurde dann bis dahin ausgespannt, unddurch einige hölzerne Stangen von der Erde isolier.Hier wiederholte er die vorigen Versuche mir drmsel«den Erfolge.
Zu seinen folgenden Versuchen wählte Basseeine große Wiese, die gegen Z2O0 Fuß lang und fasteben so breit war. An ihrer einen Seite war sie miteinem 12 Fuß breiten Graben versehen, der zur Zeitganz mit Wasser angesüßt war. Hart am Ufer steckteer Stäbe in die Erde. Von dieser Stange ab ging erin gerader Linie über die Wiese zu dem Garrenhauseeines daran grenzenden Gartens, und steckte unter«wegs immer von 50 zu zo Fuß eine Stange in dieErde. An der Pfoste eines Fensters im Haufe befe,stigte er einen Eisendrakh, und leitete ihn bis zur letz,ten Stange, die am Graben stand. An diese befe«stigte er ihn in 6 Fuß Höhe, und band ihn alsdannauch in eben dieser Höhe an allen übrigen tannenenStangen fest, damit er sich nirgends auf die Erde sin»ken, noch sie berühren konnte. Nun stellte er dieVoltasche Säule neben dem Graben, und sitzte ver«mittelst eines Dralhs das Wasser desselben mit demMinuspole, und das Ende des vom Garrenhause her»geleiteten Dralhs mit dem Pluspole der Säule in Der,bindung. Darauf begab er sich mitten auf die Wiese,und berührte hier den ausgespannten Drath mit nassenFingern; er empfand merkliche Erschütterungen. Nochweil heftiger wurden diese aber, wenn er euren siibcr»uen>Löffel in die nasse Hand nahm, und den Drathdamit berührte. Die Berührung deö Dralhs mit der
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