86 o V. Von Priestley bis aufd. neuesten Zeiten.
(siluruselectricus - ), der elektrische S t a ch e l b auch(ketroeion electricus), und der trieUurus i ndicus hinzu»gekommen. Der Zitterwels halt sich in denFlüssenvon Afrika auf. Adanfon und Forskäl gedenkendieses Fisches kürzlich, und B r 011 ffo ti et s ) liefert vrnihm eine Beschreibung und gibt ihm den französischen Namen ie krembleur.
Den elektrischen Stachelbauch hat ein englischerSchiffslteutenant Paterson'') aus einer Reise nachIndien entdeckt, da er sich bey der Insel St. Juan ,einer von den Comorren, zwischen der Küsie Zangue,bar und der Insel Madagascar aiishielk. In einemvom Seewasser ausgehöhlten Fel>>, wo die Wärmedes Wassers zwischen 50 und 60 Fahrenh. Grade war,fing er ein Paar derselben in einem Netz, und da erden einen angreifen wollte, bekam er einen so heftigenelektrischen Schlag, daß er loslassen mußte. Jnzwi»schen brachteer beyde anö Land; da er aber ein Paartausend Schritte von dem Orte, wo er sie gefangenhatte, das Neß aufmachte, war der eine todt, undder andere äußerst schwach. Dieser Fisch war 7 Zolllang und 2^ Zoll breit; sein Kopf war sehr verlängert,und er schien zum Geschlecht der Stachelbäuche zu ge»hören. Der Rücken war dunkelbraun, der Bauchmeergrün, die Seiten gelb, die Flossen und derSchwanz grünlich, der Leib mit rothen, grünen undweißen Flecken übersäet, wovon die lehtern sehr glän»zend waren; er hakte weit offene Augen mit einer.ro»then Iris, deren äußere Ränder gelb waren.
Die elektrischen Stöße der elektrischen Fische suchtVolta auf eine ähnliche Art, wie die Wirkung seiner
Säule
h) Philosoph. Transact. Vol. LXXVI. P. II. n. 9. ®0*
thaisch. Magazin- D. IV. St. 4. S.48.