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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik. K. vorn Magnetismus. 90s

rig sind, nach Verhältniß der Homogmeikät derselben,'und der Uebereinstimmung in der Zusammenordnungihrer Theilchen mir denen der innern Erdmagnelr.

Sonach sey ein Magnet nichts anders, als eineMasse von Eisen, deren Theilchen in einer ähnlichenRichtung als die des großen Erdmagncrs zusammen»geordnet sind. Dieses nennt Kirwan die magne»tische Zusammenordnung.

Die Theile des Eisens ziehen einander mächtigeran, als es unter den Theilen irgend eines andern Stoffsder Fall ist. Dieß zeige sich durch die große Cohärenz,die Härte, die Elasticität und die Unschmelzbarkeit desEisens; Eigenschaften, worin das Eisen alle andernMaterien übertreffe. Daher ziehe ein Magnet Eiseninnerhalb der Sphäre seiner Wirksamkeit dadurch an,daß er eine gewisse Menge der Etsentheilchen, vermit»kelst seiner anziehenden Kraft, in eine Zusammenord»nung zwinge, welche der seiner Theilchen ähnlich ist.Denn in diesem Falle äußere er eine doppelte Anzie-hung; einmal die des Eisens auf Eisen, zweyten«die der krystallisirenden Stoffe. Da diese letzte zu»gleich anziehend und abstoßend ist, je nachdem dieTheilchen mit der einen oder der andern Fläche in Be,rührung kommen: so müsse das eine Ende des MagnetsLas Ende des zweyten Magners, weiches vom andernEnde angezogen wird, abstoßen, so lauge nur dieselbeAnordnung der Theile bleibe.

Da nun überdieß diese Anordnung in jedem ein»zelnen Magnete, der Anordnung des großen Erdmag»neten entsprechend, in der Richtung von Norden nachSüden geht: so müßten natürliche Magnete sowohlals Eisen, worin eine hinlängliche Anzahl von Theil»

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