war also nach. halbstündiger Rast genötigt, dorthin zu-rückzukehren. Man verliess den Sattel um 2 Uhr. Aufdieser Seite war wenig Gletscher; in weniger als einerStunde war man aut dem Zwischbergenpass, von wo mannach Almagel und Saas abstieg, das man um 5 Uhr 15 Min.erreichte. Zeiten: 16V-’ Stunden, 1 Stunde 40 Minuten,Rasten eingerechnet.
Über die Ostwand erstiegen den Weissmies am 17. Au-gust 1876 Mr. und Mrs. E. P. Jackson und Mr. /. .1.Rechtes mit den Führern Peter Schlegel , Ulrich Rubiund Jean Martin. Sie hatten die Nacht in einer Hütteam obern Ende des Laquinthals zugebracht. FolgendenMorgens überschritten sie den Laquingletscher oberhalbdes Eisfalls und erreichten die nach Nordost gerichtetenFelsen zur Rechten des Schneecouloirs. Diesen Felsenfolgten sie soviel als möglich in südlicher Richtung. DieFelsen wechselten von Zeit zu Zeit mit Schneehängen,die, steil und in schlechter Verfassung, grosse Vorsichterforderten. Schliesslich kam man an die Gwächte, diedurchschlagen werden musste, und so auf den Nordgrat,über den sie leicht in 20 Minuten zum Gipfel aufstiegen.Den Abstieg nahmen sie nach Saas via Zwischbergen-pass. Es ist notwendig, für diese Expedition am Fuss desBerges zu übernachten und früh aufzubrechen, da starkeStein- und Eisfälle bald nach Sonnenaufgang beginnen unddie sonst sehr hübsche und nicht zu lange Route gefährden.
Wann der vom Zwischbergenpass heraufführendeSüdostkamm zum ersten Mal in seiner ganzen Länge alsRoute benutzt wurde, ist nicht bekannt. Er ist nament-lich zum Abstieg sehr bequem, weil der Schnee desselben,wenn in gutem Zustand, eine der schönsten Glissaden inden Alpen erlaubt. Eine Variante dieser Route machteHerr Professor K. Schulz mit Alexander Bnrgcner und