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ordentlich werthvollen und reichen Sammlung mit grösster Liebens-würdigkeit gestattet, wofür ich ihm an dieser Stelle meinen ver-bindlichsten Dank wiederhole.
Die grösseren Fossilien, die sich aus den weichen Mergel-lagen meist in schöner Erhaltung mühelos herausarbeiten lassen,wenn sie nicht frei herauswittern, sind stets verkalkt. KleinereExemplare, so namentlich die Mehrzahl der unten zu beschrei-benden Ammoniten, sind verkiest und häufig durch Oxydationmit einer Rinde von Brauneisen überzogen, welche sie wider-standsfähiger macht. Wie so häufig bei Verkiesung in Thon-schichten, finden sich auch hier meist nur die inneren Windungender Ammoniten erhalten; die Lobenlinie ist an solchen Kies-kernen meist gut zu sehen, was die Bestimmung der Formenbedeutend erleichtert. Die Brachiopoden sind gewöhnlich mit er-haltener Kalkschaale versteinert, unter der jedoch eine Schichtvon Schwefelkies liegt. Das Innere kann dann wieder mit Kalk-spath ausgefüllt sein.
Ich habe aus den Schichten mit Bclemnites acutus derUmgegend von Metz folgende Fossilien bestimmt:
Ichthyosaurus sp.
Acrodus anningiae Ag.
„ nobilis Ag.
Hybodus (? Polyacrodus ) de la Bechci Ciiaiilesw.
B (?) reticulatus Ag. (Ichthyodorulith),
Krebsscheerenreste.
Ostracoden.
Belemnites acutus Mill.
Nautilus sp.
Lytoceras articulaium Sow. sp.
Ectocentrites italicus Menegh. sp.
„ cf. Meneghinii E. Sism.
Schlotheimia cf. ventricosa Sow. sp.