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Der Diluvialsand von Hangenbieten im Unter-Elsass, seine geologischen und palaeontologischen Verhältnisse und Vergleich seiner Fauna mit der recenten Fauna des Elsass / von A. Andreae
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II. Topographische Orientirung und Lage desDiluvialsand-Fundpunktes von Hangen-hieten.

Ein für die Configuration der Rheinebene bei Strass-burg charakteristisches Moment bilden die Ueberreste zweieralter Rheinthalterrassen, deren in nordost-südwestlicher Richtungverlaufende Ränder eine Dreitheilung des Terrains bewirken.Verfolgt man in ganz allgemeinen und grossen Zügen die Be-schaffenheit und den geologischen Bau dieser Terrassen, sofindet man, dass die oberflächliche Bedeckung der oberstenTerrasse vorwiegend aus Löss und zwar aus echtem Löss be-steht, palaeontologisch ausgezeichnet durch das stellenweise mas-senhafte, aber ausschliessliche Vorkommen einiger weniger Land-schnecken. Dieser Löss, welcher einerseits bis an die Vogesenhinanreicht, wo er die an der Verwerfungsspalte dislocirten undgestauchten tertiären und mesozoischen Schichten thalwärtsüberlagert, bildet seinen dem Rhein zugewandten Terrassenrandin der Strassburger Gegend bei den Ortschaften Hangen-bieten, Achenheim , Oberschäffolsheim, Ober-, Mittel-und Niederhausbergen, Mundolsheim und verläuft dann überVendenheim nach Norden. Diese höchste und von sehr jungenGebilden bedeckte Terrasse ist von Herrn Dr. Schumacher, in