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darunter bis zu sehr beträchtlicher, stellenweise noch unergriin-deter Tiefe mit Rheinkies ausgefüllt ist 1 .
Der Aufschluss zwischen Hangen bieten und Achen-heim, welcher die eben genannten und noch andere ältereDiluvialschichten in sehr vollständiger Reihenfolge und fossil-reicher Entwicklung zeigt, liegt am Rande der ersten Rhein-thalterrasse und zwar da, wo die zweite Terrasse local durchdas sehr breite Breuschthal erodirt ist. In Folge dessen sindhier auch solche Schichten entblösst, die noch unter dentiefsten Schichten (dem regenerirten Vogesensand) der zweitenTerrasse liegen. Einzig und allein der Erosion dürfen wirjedoch das Zutagetreten des unteren Diluviums zwischen Han-genbieten und Achenheim nicht zuschreiben; denn in ge-ringer Entfernung von dem zu besprechenden Aufschlüsse, kaumein Kilometer nach KO. entfernt bei Achenheim , ist nur nochder echte obere Löss, also das jüngste Glied der diluvialen Reihen-folge dieser Gegend, allerdings in gewaltiger Mächtigkeit zu sehen.Dem gleichen Terrassenrande in SW. Richtung folgend, kannman die älteren Schichten, d. h. die lössartigen Mergel überdem Diluvialsande, und die regenerirten Vogesensande noch einStück weit am Gehänge beobachten, bis man schliesslich, kaumein Kilometer vom Aufschlüsse entfernt, im Dorfe Hangen-bieten selbst, nur noch Löss in einem gewaltigen Bruche auf-geschlossen findet, der allerdings in seinen unteren, sehr starkmergeligen Partien, die nicht in der besten Weise aufge-schlossen sind, dem tieferen Löss entsprechen wird. Also selbstbei der Voraussetzung, dass die älteren Diluvialschichten hier
2. Diese Rheinkiese sind jedenfalls grösstentheils diluvialen Alters; beiStrassburg wurde im Jahre 1831 in einem Bohrloch eine Tiefe von 4S,75 m cr-bohrt, ohne das Liegende zu erreichen (Daubree. Desc. gdol. du ddp. du Bas-Rhin 1852,pg. 238). Bei Logelbach, unweit Colmar , fand man unter dem Lehm auch nochan 25 m Kies, bis man die liegenden Oligocänschichten antraf.